5 Tipps für Lehrkräfte – welche digitalen Hilfsmittel sind in der Schule am besten

Wir leben in einer digitalen Welt, die sich ständig weiterentwickelt. In der Schule kann die Digitalisierung sowohl für administrative Aufgaben als auch für das Lernen ein echter Gewinn sein.

5 Tipps für Lehrkräfte – welche digitalen Hilfsmittel sind in der Schule am besten

Die richtigen digitalen Hilfsmittel auswählen

Im Dschungel der digitalen Dienste und Werkzeuge kann es schwer sein, den Überblick zu behalten. Im Folgenden haben wir die besten Tipps für Sie als Lehrkraft zusammengestellt.

1. DSGVO ist wichtig

Wenn Sie ein Programm einsetzen möchten, das personenbezogene Daten der Schülerinnen und Schüler benötigt, muss dies mit der Schulleitung abgestimmt sein, damit es der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) entspricht.

2. Es soll leicht zu bedienen sein

Sinn und Zweck digitaler Hilfsmittel ist es, die tägliche Arbeit zu erleichtern. Wie schnell kommt man hinein? Ist der Dienst schwer zu nutzen? Welcher Support ist enthalten? Die Benutzerfreundlichkeit kann zwischen verschiedenen digitalen Diensten stark variieren.

3. Schülerinnen und Schüler einbeziehen

Ein guter Weg, die Benutzerfreundlichkeit zu testen, ist es, die Schülerinnen und Schüler entscheiden zu lassen. Sie kennen sich oft gut in der digitalen Welt aus und können wertvolle Anregungen und Ideen liefern.

4. Kollegen aus der Branche fragen

Sich mit Lehrerkolleginnen und -kollegen darüber auszutauschen, welche digitalen Lösungen sie nutzen, ist ein wertvoller Tipp. Es gibt mehrere Foren und Gruppen in sozialen Netzwerken, in denen das Thema diskutiert wird.

5. Digitale Technik, die für alle funktioniert

Achten Sie darauf, digitale Lösungen zu wählen, die mit allen technischen Geräten funktionieren – Windows, Mac, iPhone und Android.

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